Ärzte Zeitung, 27.08.2012

Falschgeld

Immer häufiger große Scheine

WIESBADEN (dpa). In Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich weniger Falschgeld sichergestellt worden als zuvor.

Die Zahl der falschen Euro-Banknoten ging 2011 um 40 Prozent auf 54.427 zurück, wie das Bundeskriminalamt in Wiesbaden berichtete. Der Nennwert des Falschgeldes reduzierte sich nur leicht von 6,8 auf 6,5 Millionen Euro.

Zwei Drittel der bundesweit registrierten Euro-Fälschungen entfielen auf die 20- und die 50-Euro-Banknote.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Junge sind besonders depressionsgefährdet

Der Alltag junger Menschen birgt hohe Risiken für Depressionen. Ärzte warnen: Die Gefahr der Chronifizierung ist groß. mehr »

Allergien machen Kindern zu schaffen

Allergien, psychische Störungen und Unfälle bleiben die häufigsten Risiken für chronische Krankheiten von Kindern. Vor allem Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis beeinträchtigen den Nachwuchs. mehr »