Ärzte Zeitung, 24.10.2012

NRW

Gesundheitsberufe verdienen unterdurchschnittlich

KÖLN (iss). Arbeitnehmer im nordrhein-westfälischen Gesundheits- und Sozialwesen haben im vergangenen Jahr etwas weniger verdient als andere Beschäftigte im Dienstleistungsbereich.

Die Vollzeitbeschäftigten kamen durchschnittlich auf 43.826 Euro im Jahr, 2,5 Prozent weniger als der Durchschnitt im gesamten Dienstleistungsbereich. Das teilte das Statistische Landesamt anlässlich der Messe Rehacare mit.

In Kliniken, Arzt- und Zahnarztpraxen liegt der Verdienst im Schnitt bei 47.453 Euro - darunter auch Klinikärzte. In Alten-, Pflege- sowie Kinderheimen und dem Sozialwesen sind die Einkommen deutlich geringer.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

In welchem Alter die Lust an Bewegung schwindet

Kinder bewegen sich viel, rennen und toben gerne. Das ändert sich, wenn sie älter werden. Bislang dachte man, dass der Wandel mit der Pubertät einsetzt – doch weit gefehlt. mehr »

Alle vier Stunden ein Arzt weniger

Die Produktivität in der ambulanten Versorgung sinkt, warnt die KBV und macht darauf mit einer "Arztzeituhr" in ihrem Gebäude aufmerksam. Der Trend habe mehrere Gründe. mehr »

Wenn Männer mehr als zwei Hoden haben

Überzählige Hoden sind meist asymptomatisch. Bei einem jungen Mann mit akutem Skrotum machten australische Urologen jetzt einen überraschenden Zufallsbefund. mehr »