Ärzte Zeitung, 24.10.2012

NRW

Gesundheitsberufe verdienen unterdurchschnittlich

KÖLN (iss). Arbeitnehmer im nordrhein-westfälischen Gesundheits- und Sozialwesen haben im vergangenen Jahr etwas weniger verdient als andere Beschäftigte im Dienstleistungsbereich.

Die Vollzeitbeschäftigten kamen durchschnittlich auf 43.826 Euro im Jahr, 2,5 Prozent weniger als der Durchschnitt im gesamten Dienstleistungsbereich. Das teilte das Statistische Landesamt anlässlich der Messe Rehacare mit.

In Kliniken, Arzt- und Zahnarztpraxen liegt der Verdienst im Schnitt bei 47.453 Euro - darunter auch Klinikärzte. In Alten-, Pflege- sowie Kinderheimen und dem Sozialwesen sind die Einkommen deutlich geringer.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Rätselhafter Demenz-Rückgang

Eine US-Studie deutet erneut auf eine fallende Demenz-Inzidenz, und zwar besonders in Geburtsjahrgängen ab 1925. Wisssenschaftliche Erklärungen für die Beobachtung fallen schwer. mehr »

Viele Gesundheitspolitiker verteidigen ihr Mandat

Die Großwetterlage hat sich verändert. Doch viele Fachpolitiker schaffen den Wiedereinzug ins Parlament. mehr »

Das Trauma nach der Loveparade

Das tödliche Gedränge bei der Loveparade im Sommer 2010 in Duisburg: Im ARD-Film "Das Leben danach" geht es um die Auswirkungen auf die traumatisierten Überlebenden. mehr »