Ärzte Zeitung, 25.10.2012

NRW

35 Millionen Euro für Frühe Hilfen

DÜSSELDORF (akr). Bis zum Jahr 2015 werden rund 35 Millionen Euro an Bundesmitteln für die Unterstützung werdender Eltern sowie Mütter und Väter mit Kleinkindern in Nordrhein-Westfalen fließen.

Das Geld soll in den Aus- und Aufbau der Netzwerke Frühe Hilfen und in den Einsatz von Familienhebammen investiert werden, teilte NRW-Familienministerin Ute Schäfer (SPD) mit.

Besonders hoch belastete Familien müssten verlässliche Unterstützung erhalten. "Eltern stärken - das ist ein wichtiger, vielleicht sogar der wichtigste Baustein einer wirksamen Prävention", sagte sie. Das Land leitet das Geld an 186 Jugendämter in NRW weiter.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Resistenzen behindern Kampf gegen Tuberkulose

Tuberkulose ist in Deutschland relativ selten – ganz eliminieren lässt sich die Infektionskrankheit aber noch immer nicht. Zu schaffen machen die Resistenzen. mehr »

Medi24 drängt kostenlos in den Markt

Ein großer schweizer Anbieter telefonischer Arztkontakte lockt zur Markteinführung mit einem besonderen Angebot: Patienten sollen kostenfrei via Telefon medizinischen Rat erhalten. mehr »

Bluttest auf Brustkrebs keine Revolution

Ein Bluttest auf Brustkrebs komme noch dieses Jahr auf den Markt, verkündete vor kurzem die Uniklinik Heidelberg – und erntete heftige Kritik. Nun rudert sie zurück. mehr »