Ärzte Zeitung online, 19.04.2017

Schleswig-Holstein

Luftrettung häufig alarmiert

RENDSBURG. Die beiden schleswig-holsteinischen Hubschrauber der Deutschen Rettungsflugwacht (DRF) wurden im vergangenen Jahr insgesamt 2596 Mal alarmiert. Der in Rendsburg stationierte "Christoph 42" rückte zu 1483 Einsätzen aus, der in Niebüll stationierte "Christoph Europa 5" zu 1 113 Einsätzen. Nach Angaben der DRF-Luftrettung zählten Schlaganfälle und Herzinfarkte zu den häufigsten Alarmierungsgründen. "Christoph 42" ist als einziges Luftrettungsmittel im Land rund um die Uhr einsatzbereit.

Im Vorjahr ist in Rendsburg ein neuer Hubschrauber stationiert worden, der leiser als das Vorgängermodell ist. Damit hat die DRF auf Kritik über Fluglärm reagiert. Die DRF verfügt bundesweit über 29 Luftrettungsstationen. (di)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wenn Kokain auf Brust und Herz schlägt

Down nach dem High: Ein junger Mann kommt mit Brustschmerzen in die Notaufnahme, er hat am Tag zuvor Kokain konsumiert. Die Diagnostik ergibt einen überraschenden Befund. mehr »

Immer mehr BU-Fälle durch die Psyche

Der lange Arm der Leistungsgesellschaft oder einfach bessere Diagnose? Eine sprunghaft steigende Anzahl von Arbeitnehmern scheidet wegen psychischer Probleme vorzeitig aus dem Berufsleben aus. mehr »

Fehlerquelle Entlassbriefe

Unbekannte Abkürzungen und Therapieempfehlungen, die nicht zum Befund passen: Eine Umfrage unter Hausärzten deckt Verbesserungspotenzial in Entlassbriefen auf. mehr »