Ärzte Zeitung online, 21.09.2017
 

Berlin/Brandenburg

Mehr stationäre Behandlungen

BERLIN/POTSDAM. Die Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg haben im vergangenen Jahr insgesamt 1,4 Millionen Patienten stationär behandelt. In Berlin stieg die Zahl der vollstationären Behandlungen damit um 3,3 Prozent, in Brandenburg um 1,3 Prozent. In der wachsenden Bundeshauptstadt standen 152 Betten mehr als 2015 bereit (20.127). Die Auslastung stieg dennoch leicht auf 84,5 Prozent (Durchschnitt Bund: 77,8 Prozent). Patienten blieben in Berlin durchschnittlich 7,3 Tage im Krankenhaus, in Brandenburg im Schnitt 7,8 Tage. Die 15.291 Betten in den 56 Krankenhäusern Brandenburgs waren 2016 zu 80,1 Prozent belegt. Kliniken in Berlin beschäftigen 9340 Ärzte, die Brandenburger Akutkliniken weitere 4838 Ärzte. (ami)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Tausende HPV-Tumoren pro Jahr sind vermeidbar

Viele Krebserkrankungen in Deutschland ließen sich durch einen HPV-Schutz vermeiden, so RKI-Berechnungen. Das Institut rät zum Impfen - das könnte auch bei Jungen sinnvoll sein. mehr »

Mit Kohlenhydrat-Tagen die Insulinresistenz durchbrechen

Typ-2-Diabetiker mit schwerer Insulinresistenz können vom Prinzip einer hundert Jahre alten Haferkur profitieren. Erfahrungsgemäß sprechen 70 Prozent der Betroffenen darauf an. mehr »

Kliniken in Nordrhein sind Vorreiter beim E-Arztbrief

Der Klinikbetreiber Caritas Trägergesellschaft West zählt zu den Vorreitern des elektronischen Arztbriefes über KV-Connect. Viele Niedergelassene sind bereits angeschlossen. mehr »