Ärzte Zeitung online, 04.09.2018

Hessen

3,9 Millionen Euro für die Selbsthilfe

FRANKFURT/MAIN. Die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen fördern die gesundheitsbezogenen Angebote der Selbsthilfe im laufenden Jahr mit 3,9 Millionen Euro, wie der vdek-Landesverband stellvertretend für die GKV in Hessen mitteilt.

Das Geld soll die Arbeit von Selbsthilfegruppen unterstützen, in denen Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen genauso Rat und Unterstützung finden wie auch deren Angehörige. Die Höhe der Förderbeträge ergibt sich aus einheitlichen Kriterien wie der Mitgliederzahl, Häufigkeit der Treffen und Raummiete.

Die zur Verfügung stehende Fördersumme wurde den Angaben zufolge zu Jahresbeginn erneut erhöht auf 1,10 Euro je Versicherten (2017 = 1,08 Euro). (bar)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Versorgung psychisch kranker Kinder ist ein Flickenteppich

Der Trend bei den psychischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen ist stabil. Eine einheitliche Versorgungslandschaft besteht in Deutschland aber nach wie vor nicht. mehr »

„Mütter sind die zentralen Ansprechpartner“

In dieser Woche werben Urologen für die HPV-Impfung. Vor allem bei Jungen besteht Nachholbedarf. Wie können sie für eine Impfung gewonnen werden? mehr »

Mama leckt den Schnuller ab – kein Tabu

Botschaft einer neuen US-Studie: Das Ablutschen kann Vorteile fürs Immunsystem der Kinder haben. mehr »