Ärzte Zeitung, 18.09.2008

Kein Beschluss zur Zweitmeinung

BERLIN (HL). Erst im Oktober wird der Gemeinsame Bundesausschuss die Richtlinien zum Zweitmeinungsverfahren bei besonderen Arzneimitteln beschließen.

Dann soll es möglich sein, mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft Einvernehmen zu erreichen. Nach dem WSG sollen Ärzte verpflichtet werden, vor der Verordnung von Arzneimitteln bei sehr speziellen Krankheiten - Beispiel pulmonale Hypertonie - das Votum eines Spezialisten einzuholen. Der Bundesausschuss muss dazu die Qualifikation der Ärzte, die Indikation und die betreffenden Arzneimittel festlegen.

Topics
Schlagworte
Arzneimittelpolitik (7427)
Krankheiten
Bluthochdruck (3428)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Brustkrebspatientinnen profitieren von fettarmer Kost

Frauen, die sich fettarm ernähren, leben im Falle einer Brustkrebserkrankung offenbar länger als Patientinnen unter fettreicher Kost. mehr »

Deutschland will den fünften WM-Titel

Ein Sieg gegen den Weltmeister – davon träumen alle WM-Teams. Doch die deutsche Elf ist gerüstet. mehr »

Nach dem Orgasmus bewusstlos geworden

Eine junge Frau verliert mehrfach nach dem Sex das Bewusstsein. Die Ärzte rätseln zunächst, finden dann aber die Erklärung in den Genen. mehr »