Ärzte Zeitung, 06.09.2010

Sawicki sieht sich als Opfer von Intrigen

FRANKFURT/MAIN (mut). Der ehemalige IQWiG-Leiter Peter Sawicki sieht sich in einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" als Opfer von Machenschaften. Er fühle sich wie jemand, der einen "Tritt in den Hintern" bekommen habe. Seine Gegner hätten umfangreiche Untersuchungen veranlasst, um Belastendes zu finden. Auf diese Weise sei die Dienstwagenaffäre ausgegraben worden - ein Auslöser für seine vorzeitige Ablösung.

Topics
Schlagworte
Arzneimittelpolitik (7142)
Organisationen
IQWiG (1155)
Personen
Peter Sawicki (133)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Dicker Hals = dickes Risiko fürs Herz

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. mehr »

Junge Ärzte müssen etwas zur Versorgung auf dem Land beitragen!

Politik und Verbände mühen sich ab, um junge Ärzte für die Versorgung auf dem Land zu begeistern. Blogger Dr. Jonas Hofmann-Eifler sieht die Verantwortung ein Stück weit auch bei sich und seinen Kollegen. mehr »

Konsequente Strategie gegen Diabetes

Angesichts der epidemischen Zunahme von Diabetes-Patienten in Deutschland, muss die nächste Bundesregierung unbedingt den Nationalen Diabetesplan umsetzen. mehr »