Ärzte Zeitung, 18.04.2011

25,3 Milliarden Euro für Arzneimittel

FRANKFURT/MAIN (fst). Zieht man Zuzahlungen und Zwangsrabatte zu Gunsten der Krankenkassen ab, dann haben die Ausgaben der GKV für Arzneimittel und Testdiagnostika (ohne Impfstoffe) im vergangenen Jahr bei 25,3 statt nominell bei 30,7 Milliarden Euro betragen. Darauf weist das Beratungsunternehmen IMS Health hin.

Die Zwangsabschläge der Hersteller haben sich auf 1,5 Milliarden Euro belaufen, die der Apotheken auf rund eine Milliarde Euro. Zuzahlungen der Patienten addierten sich auf knapp 1,8 Milliarden, die Entlastung durch Rabattverträge auf 1,12 Milliarden Euro.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »