Ärzte Zeitung, 01.11.2011

BPI fordert Konsequenzen aus Hartz-IV-Urteil

BERLIN (fst). GKV-Versicherten sollte "unabhängig von ihrem Portemonnaie die für sie notwendige Therapie" ermöglicht werden, fordert der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI).

Das gelte beispielsweise auch für Basissalben bei Patienten mit Neurodermitis. Der Verband forderte vor dem Hintergrund des jüngsten Urteils des Bundessozialgerichts, die OTC-Erstattungsliste zu erweitern.

Die BSG-Richter hatten verneint, dass Hartz-IV-Bezieher Geld für rezeptfreie Arzneimittel vom Jobcenter einfordern können.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Ein Gelähmter kann wieder gehen

Obwohl er querschnittsgelähmt ist, konnte ein Mann wieder einige Schritte gehen - dank der elektrischen Rückenmark-Stimulation. Von Heilung wollen die Ärzte aber nicht sprechen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Das ist bei einer Datenpanne zu tun

Bei einem Datenleck in der Praxis sind Inhaber nach der Datenschutzgrundverordnung verpflichtet, dies zu melden. Wem und wie, das erläutern Medizinrechtler. mehr »