Ärzte Zeitung, 06.03.2012

ZI stellt ab sofort Infos zu PIM ins Internet

BERLIN (af). Die Kassenärztliche Bundesvereinigung erleichtert Ärzten, unerwünschte Nebenwirkungen von Arzneimitteln bei älteren multimorbiden Patienten zu vermeiden.

Ab Dienstag stellt das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (ZI) gemeinsam mit der Universität Köln Kennzahlen zur Verordnung potenziell inadäquater Medikationen (PIM) im Internet zur Verfügung.

Grundlage sei die Priscus-Liste, die 83 Wirkstoffe enthält, die ältere Menschen gefährden könnten, hat das ZI mitgeteilt. Die Ergebnisse zu PIM werden regelmäßig im Rx-Trendbericht veröffentlicht.

www.rx-trendbericht.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wenn Einsamkeit krank macht

Ein Alterspsychotherapeut warnt: Ältere Männer sind besonders häufig suizidgefährdet. Einsamkeit ist ein Grund dafür. mehr »

Diabetes-Experten sind besorgt

Schon bald könnten mehr Lebensmittel "schlechten Zucker" enthalten. Für die Industrie wird der Einsatz von Isoglukose profitabler. mehr »

PKV bekennt sich zur Innovationsoffenheit

Wird es mit der neuen GOÄ erschwert, Privatpatienten neue Leistungen anzubieten? Vom PKV-Verband kommt dazu ein klares Dementi. mehr »