Ärzte Zeitung, 09.07.2012

Linke verlangen Infos zur Arzneimittelknappheit

BERLIN (af). Zur Arzneimittelknappheit in deutschen Klinikapotheken muss sich nun die Bundesregierung äußern.

Die Fraktion der Linken im Bundestag verlangt in einer aktuellen Kleinen Anfrage Informationen zu Art und Umfang der Lieferengpässe.

Die Linken wollen ferner wissen, ob die Regierung plant, der Pharmaindustrie einen Leistungserbringerstatus zu verleihen und ihr einen Sicherstellungsauftrag zu erteilen.

Ärzte, Apotheker und die Deutsche Krankenhausgesellschaft sehen die Ursache für die Knappheit darin, dass es für viele Wirkstoffe weltweit nur noch einen Hersteller gebe.

Topics
Schlagworte
Arzneimittelpolitik (7142)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Dicker Hals = dickes Risiko fürs Herz

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. mehr »

Junge Ärzte müssen etwas zur Versorgung auf dem Land beitragen!

Politik und Verbände mühen sich ab, um junge Ärzte für die Versorgung auf dem Land zu begeistern. Blogger Dr. Jonas Hofmann-Eifler sieht die Verantwortung ein Stück weit auch bei sich und seinen Kollegen. mehr »

Konsequente Strategie gegen Diabetes

Angesichts der epidemischen Zunahme von Diabetes-Patienten in Deutschland, muss die nächste Bundesregierung unbedingt den Nationalen Diabetesplan umsetzen. mehr »