Ärzte Zeitung, 09.04.2013
 

Grippeimpfstoff

Jetzt gilt Einheitspreis in Hessen

OFFENBACH. Der Hessische Apothekerverband (HAV) und die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen haben für die Impfsaison 2013/14 unter Federführung der AOK einen Liefervertrag für Grippeimpfstoff geschlossen.

Wie der Apothekerverband mitteilt, sei zwischen den Vertragspartnern ein Festpreis vereinbart worden, der unabhängig davon ist, welches Produkt von welchem Hersteller verordnet und abgegeben wird.

Damit die Hersteller des Impfstoffes Planungssicherheit über die benötigten Mengen erhalten, sei es erforderlich, dass Ärzte bis spätestens 30. April bei den Apotheken Vorbestellungen aufgäben.

Die Ärzte sollten sich dabei an den Bestellmengen der vorangegangenen Impfsaison orientieren. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Frauen schuld an "Männergrippe"?

Jammernde Männer mit Erkältung sind keine Weicheier, sie leiden tatsächlich stärker. Das liegt wohl am Testosteron. Und an Frauen, die testosterontriefende Männer bevorzugen. mehr »

Stammzellgesetz – Bremse für Forscher?

2002 gab es um die Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen eine hochemotionale Debatte. Heute ist der Pionier von ehedem mit dem Stand seiner Arbeit zufrieden. Doch nicht nur er fürchtet durch das Stammzellgesetz Nachteile für Forscher in Deutschland. mehr »

Ebola-Überlebende auch 40 Jahre später noch immun

Eine Forscherin machte sich auf die Suche nach den Überlebenden des ersten Ebola-Ausbruchs – und verspricht sich davon wichtige Erkenntnisse. mehr »