Ärzte Zeitung, 14.05.2014

"Armin"

In Sachsen halten sich die Ärzte zurück

BERLIN. Der Start des Pilotprojekts zur Arzneimittelversorgung "ARMIN" (vormals "ABDA/KBV-Modell") verläuft zumindest in Sachsen schleppend. Wie die Deutsche Apothekerzeitung online berichtet, verläuft die Einschreibung teilnahme-interessierter Ärzte ausgesprochen schleppend.

Einerseits sei die Ablehnung der Hausärzte im Freistaat nach wie vor groß, andererseits sei eine geforderte S3C-EDV-Schnittstelle von den Softwareherstellern noch nicht progammiert. Anders sehe die Lage in Thüringen aus, der zweiten KV-Region für das Pilotprojekt.

Dort käme das Projekt bei den Ärzten gut an. Zudem gebe es bereits einen Hausarztvertrag, durch den die S3C-Schnittstelle schon verbreitet sei. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Unterwegs mit dem ADAC-Ambulanzjet

Wer auf Auslandsreisen krank wird, der ist froh, wenn schnelle Hilfe naht. Besonders zügig geht das mit einem Ambulanzjet - etwa vom ADAC. mehr »

Ein Besuch auf der Messe "Medicare Taiwan"

Taiwans Medizintechnikunternehmen gelten als Powerhouse - und sie suchen den Schulterschluss mit internationalen Partnern. Die "Medicare Taiwan" ist DER Branchentreff – ein Fachmessebesuch in Taipeh. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen.. mehr »