Ärzte Zeitung, 05.10.2016

Landarzt-Stipendien

Neue Bewerberrunde in Sachsen

DRESDEN. Sachsens Stipendien-Programm zum Anwerben von neuen Landärzten geht in eine neue Runde. Weitere 20 Medizinstudenten können sich um die monatliche Unterstützung in Höhe von 1000 Euro bewerben, wie Sachsens Sozialministerin Barbara Klepsch (CDU) mitteilte.

Die Aufsicht über das Programm, das es seit 2013 gibt, liegt weiter bei der KV Sachsen. Stipendiaten verpflichten sich, nach ihrem Facharzt in der Allgemeinmedizin für mindestens sechs Jahre in den ländlichen Regionen Sachsens zu arbeiten.

"Unsere Stipendiaten werden dort heilen, wo sie gebraucht werden", sagte Klepsch. Bisher nehmen 60 Medizinstudenten an dem Programm teil. (lup)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Ausreichend Folsäure schützt Hypertoniker vor Schlaganfall

Bestimmte Hypertoniker sollten auf eine gute Folsäureversorgung achten. Dadurch können sie ihr Schlaganfallrisiko deutlich senken. mehr »

Feinsinnige Geister und Antisemiten

Ein neues Buch beleuchtet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin während des Nationalsozialismus. Am Fallbeispiel Emil von Bergmann erkennen Leser, wie zwiegespalten die DGIM-Mitglieder waren. mehr »

Saunieren schützt vor Schlaganfall

Möglicherweise beugt häufiges Saunieren Hirninfarkten vor. In einer finnischen Studie war die Schlaganfallrate bei Saunafans um 60 Prozent reduziert - dafür mussten Saunagänger aber einen Faktor beherzigen. mehr »