51.  Modellprojekt in Hamburg: Krisentelefon für psychisch Kranke

[01.04.2019] Rechnerisch ist das psychiatrische Versorgungsangebot in Hamburg ausreichend. Doch der Psychiatriebericht offenbart Lücken. Das Krisentelefon soll helfen, Betroffenen in jedem Bezirk wohnort- und zeitnah zu helfen.  mehr»

52.  Kommentar: Ärztemangel – was hilft?

[31.03.2019] Mehr Köpfe, aber doch keine steigende Arbeitskapazität. Das ist in kurzen Worten die Botschaft, die die Bundesärztekammer zur jüngsten Arztzahlstatistik vermittelt.  mehr»

53.  Weiterbildung: Neues Zentrum im Saarland

[29.03.2019] Mit dem kürzlich eröffneten „Kompetenzzentrum Weiterbildung Allgemeinmedizin für das Saarland“ (KWS) ver  mehr»

54.  Sachsen-Anhalt: Förderprogramme für Hausärzte fruchten

[29.03.2019] Die KV hält seit Jahren für angehende Hausärzte ein ganzes Förderarsenal bereit – mit Erfolg.  mehr»

55.  Hausärztetag in Baden-Württemberg: Massive Kritik am Termingesetz

[24.03.2019] Keine verbesserte Steuerung der Patienten, mehr „unnötige“ Arzttermine, keine Anreize für mehr HzV-Verträge – in Stuttgart wurde am Wochenende das TSVG zerpflückt.  mehr»

56.  KV Brandenburg: Nicht alle MVZ sichern die Versorgung

[19.03.2019] Die Zahl der MVZ in Brandenburg steigt stetig. Doch nach Auffassung der KV Brandenburg (KVBB) trägt diese Entwicklung kaum zur Sicherung der Versorgung bei.  mehr»

57.  Hamburg trotzt Bedarfsplanung: Neue Sitze für Rheumatologen in HH

[09.03.2019] Trotz in der Bedarfsplanung ausgewiesener Überversorgung, schaffte der Landesausschuss zehn Sonderbedarfszulassungen für die Versorgung von Rheumapatienten.  mehr»

58.  GBA-Agenda: DMP zu Rücken und Depression in diesem Jahr

[23.02.2019] Der Gemeinsame Bundesausschuss hat sein Arbeitsprogramm für 2019 präsentiert.  mehr»

59.  Niedersachsen: KV fordert generelles Aus für Regresse

[21.02.2019] KV-Chef hält Regresse für größtes Hindernis bei der Suche nach jungen Praxisnachfolgern.  mehr»

60.  Landarzt: 170 Quoten-Medizinstudenten in NRW

[21.02.2019] Die Landarztquote kommt zum nächsten Wintersemester. Wer darüber einen Studienplatz erhält, muss zehn Jahre in einer unterversorgten Region arbeiten – sonst muss der Absolvent bis zu 250.000 Euro zahlen.  mehr»