Ärzte Zeitung, 29.08.2008

Branche & Handel

Die Gesundheitswirtschaft gehört zu den Zugpferden des Ruhrgebiets. Derzeit sind rund 293 000 Menschen für die regionale Gesundheitsversorgung tätig.

Den Kernbereich bilden dabei 125 Krankenhäuser, 1100 stationäre Alteneinrichtungen und ambulante Dienste sowie 9000 Haus- und Fachärzte, 1400 Apotheken und drei medizinische Fakultäten. 2006 wurden rund 1,28 Mio. Patienten in 41 100 Betten stationär versorgt.

Hinzu kamen etwa 2,2 Millionen ambulante Fälle. Der Handel mit Gesundheitsprodukten hat sich zu einem dynamischen Wirtschaftszweig der Region entwickelt. Das Spektrum reicht dabei von der Labortechnik (Shimadzu Europa) über die OP-Technik (Stryker Deutschland, Dräger) bis hin zu Produkten in den Bereichen medizinische Bildgebung (Siemens) und ITLösungen.

Lesen Sie dazu auch:
Kohle ade - die Gesundheitsbranche gibt im Ruhrgebiet den Takt vor
Molekularbiologie kann helfen, Prävention effizienter zu machen
Zwei Leuchttürme der Forschung in Essen
Wettbewerb des Forschungsministeriums
Geografie & Demografie
Prävention ist vor allem an der Ruhr "Herzenssache"

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17891)
Organisationen
Siemens (571)
Stryker (7)
Weitere Beiträge zur Serie:
"Gesundheitsregionen in Deutschland"

Folge 6:

Folge 5:

Folge 4:

Folge 3:

Folge 2:

Folge 1:

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text