Ärzte Zeitung, 03.09.2008

Internisten befürworten Absage Hoppenthallers

WIESBADEN (fst). Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) hat es begrüßt, dass sich der Bayerische Hausärzteverband nach eigenen Aussagen nicht an der AOK-Ausschreibung für einen Hausarztvertrag beteiligen will.

Das sei eine "Rückkehr zur Vernunft", heißt es in einer Mitteilung des Verbands. Damit sei "der Weg frei für die KV Bayerns, die nicht nur alle Allgemeinärzte, sondern auch die weiteren Hausärzte vertritt", erklärt der BDI.

Ein Ausstieg aus der GKV, wie ihn der Bayerische Hausärzteverband erprobt hat, sei "nicht zu vereinbaren" mit der Teilnahme an einem Hausarztvertrag.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Abwarten schlägt Op

Zumindest in den ersten sechs Jahren nach Diagnose haben Männer mit lokalisiertem Prostata-Ca eine bessere Lebensqualität, wenn sie sich nicht unters Messer legen. mehr »

No deal-Brexit? Dieses Szenario lässt NHS-Angestellte schaudern

Je mehr Zeit in ergebnislosen Verhandlungen verrinnt, desto nervöser werden Beschäftigte vor allem im Gesundheitswesen. Ein Brexit ohne Vertrag mit der EU? Im NHS fürchtet man in diesem Fall ein Desaster. mehr »

Der reine Telearzt kommt

Fernbehandlung ohne Erstkontakt in der Praxis? Im Ländle wird dieses Modell jetzt erstmals getestet. Die Kammer dort hat gerade das erste Projekt genehmigt. mehr »