Ärzte Zeitung, 23.10.2008

Rentenversicherung legte bei Lehmann Brothers an

BERLIN (fst). Ein Träger der gesetzlichen Rentenversicherung hat Forderungen in Höhe von 44,5 Millionen Euro bei der deutschen Lehmann Brothers Bankhaus AG angelegt.

Das hat die Bundesregierung auf Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion mitgeteilt. Auch von der gesetzlichen Unfallversicherung wurden 57,55 Millionen Euro bei der Tochter der US-Bank angelegt. Ob auch gesetzliche Kassen solche Anlagen getätigt haben, sei nicht bekannt. Die Gelder seien über den deutschen Einlagensicherungsfonds geschützt, heißt es.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (18240)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Warum ein Blinddarm auch nach der Op noch Ärger macht

Fälle wiederkehrender Appendizitis nach Appendektomie sind rar. Doch es sind offenbar sogar mehrere Rezidive möglich, wie ein Fall aus den USA zeigt. mehr »

CDU erwägt höhere GKV-Vergütung

Offiziell haben die Koalitionsverhandlungen zwar noch nicht begonnen. Doch: Die Union gibt bereits erste zarte Signale auf einen möglichen Kompromiss beim Ärztehonorar - inklusive einem Ende der Budgetierung. mehr »

Das sind die neuen Paul Ehrlich-Preisträger

Die Paul-Ehrlich-Stiftung ehrt dieses Jahr Forscher für ihre Arbeiten zum Tumor-Nekrose-Faktor mit ihrem mit 120.000 Euro dotierten Preis. Außerdem erkennen sie die Leistung eines Biochemikers zur Erforschung verschiedener Fettzelltypen an. mehr »