Ärzte Zeitung, 02.12.2008

Montgomery: Politiker sollen "Wort halten"

BERLIN (bee). Vor den abschließenden Beratungen der Koalitionsspitzen zur Krankenhausfinanzierung am Donnerstag fordert der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Frank Ulrich Montgomery die Politiker auf, "Wort zu halten".

Sonst würden Massenentlassungen und Risiken für die Patienten drohen. "Die Bundesregierung hat immer betont, dass über die minimalen Grundlohnsteigerungen hinaus auch die Hälfte der Tarifsteigerungen in den Kliniken finanziert wird. Bundeskanzlerin Merkel und Ulla Schmidt würden wortbrüchig, wenn sie jetzt davon abrückten", sagte Montgomery.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Neue Hoffnung auf wirksame Alzheimer-Therapie

Lässt sich der Krankheitsverlauf bei Alzheimer mittels Antikörper doch bremsen? Erstmals deutet sich ein solcher Erfolg in einer größeren Studie an. Das weckt Hoffnungen. mehr »

Was die Datenschutz-Folgenabschätzung ist

Praxen, Kliniken und MVZ, die in großem Stil Patientendaten verarbeiten, müssen laut DSGVO eine Datenschutz-Folgenabschätzung absolvieren. Medizinrechtler erläutern, wie das geht und was das überhaupt ist. mehr »

Tele-Hausarzt horcht aus der Ferne ab

Dr. Rafael Walocha betreut als Tele-Hausarzt Bewohner eines Pflegeheims per Video. Dabei kann er die Patienten sogar elektronisch auskultieren. Arzt und Patienten sind begeistert. mehr »