Ärzte Zeitung, 29.06.2009

Länder für Verbesserung bei der Palliativmedizin

ERFURT (bee). Die Palliativmedizin stärken, dafür haben sich die Gesundheitsminister der Länder bei ihrer Konferenz in Erfurt ausgesprochen. Die Ressortchefs forderten die Kassen auf, sich deutlicher für Verträge nach Paragraf 132 d Sozialgesetzbuch V einzusetzen, um eine flächendeckende spezialisierte ambulante Palliativversorgung zu erreichen.

Auch soll die Palliativmedizin in die Approbationsordnung aufgenommen werden. Darüber hat der Bundestag bereits abgestimmt (wir berichteten), nun ist der Bundesrat dran. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) rechnet mit einem positiven Votum.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Verursacht Kiffen Psychosen?

Wer kifft, trägt ein erhöhtes Psychoserisiko. Ob dies am Konsum von Cannabis liegt, ist aber alles andere als klar. Eine aktuelle Studie liefert immerhin neue Indizien. mehr »

Resistenzen behindern Kampf gegen TB

Tuberkulose ist in Deutschland relativ selten - ganz eliminieren lässt sich die Infektionskrankheit aber noch immer nicht. Zu schaffen machen die Resistenzen. mehr »

Bluttest auf Brustkrebs keine Revolution

Ein Bluttest auf Brustkrebs komme noch dieses Jahr auf den Markt, verkündete vor kurzem die Uniklinik Heidelberg – und erntete dafür harsche Kritik. Nun rudert sie zurück. mehr »