Ärzte Zeitung, 02.07.2009

Ärzte bei Rhön erhalten 3,4 Prozent mehr

BERLIN (chb). Ärzte, die bei der Rhön-Klinikum AG beschäftigt sind, erhalten rückwirkend zum 1. Juni dieses Jahres durchschnittlich 3,4 Prozent mehr Gehalt. Darauf hat sich der Marburger Bund (MB) mit dem Klinikkonzern nach zwei Verhandlungsrunden geeinigt.

Nach Angaben des MB liegen die Einkommen der Ärzte bei Rhön ungefähr auf dem Niveau der Kollegen an den kommunalen Krankenhäusern. Zudem wurde vereinbart, dass die Ärzte schneller als bisher in höhere Entgeltstufen aufsteigen können. Die Entgelttabelle hat eine Laufzeit bis zum 31. Mai 2010.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Der kleine Unterschied ist größer als gedacht

Krankheiten verlaufen bei Männern und Frauen unterschiedlich, das ist bekannt. Die Gendermedizin deckt immer mehr die geschlechtsspezifischen Besonderheiten auf. mehr »

Neue Leitlinie stärkt medikamentöse ADHS-Therapie

In den neuen S3-Leitlinien zu ADHS wird die medikamentöse Therapie bei mittelschweren Symptomen gestärkt. Experten betonen aber, dass die Arzneien nur ein Teil eines umfassenden Therapiekonzepts sein dürfen. mehr »

Prä-Op-Labor - Kein Einfluss auf den Bonus

Mit der Laborreform hat sich der Blick verstärkt auf das Prä-Op-Labor gerichtet. Das soll nicht auf die Laborkosten angerechnet werden. mehr »