Ärzte Zeitung, 22.09.2009

Erneute Kritik der Bundeswehr-Ärzte

NEU-ISENBURG (bee). Die Ärzte in der Bundeswehr fühlen sich im Stich gelassen. Das betonte der Vorsitzende des Forums Sanitätsoffiziere, Wolfgang Petersen, im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

Ähnliches erklärte Petersen im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung" bereits Anfang April: "Wir arbeiten in einer modernen Leibeigenschaft", sagte er damals. Dieses - negative - Urteil über die Bundeswehrführung unterstrich er nun noch einmal. Die Situation der Ärzte in der Bundeswehr macht auch dem Wehrbeauftragten Reinhold Robbe Sorgen. Er spricht von einer "inneren Kündigung" der Mediziner.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (19498)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wie kommen Ärzte an benötigte Grippe-Vakzinen?

Gesundheitsminister Spahn hat die rechtliche Grundlage gelegt, Grippe-Impfstoffe unter Ärzten auszutauschen. Aber wie geht das vonstatten? Darüber scheint Unklarheit zu herrschen. mehr »

Mit Pflege-Ko-Pilot Gewalt vermeiden

Etwa 1,5 Millionen Menschen werden zu Hause ohne Hilfe von Profis gepflegt. Überforderung, Vernachlässigung und nicht selten auch Gewalt sind die Folgen. Jetzt wird über Hilfe für die Helfer nachgedacht. mehr »

Mehr Handhygiene in Kita – weniger Atemwegsinfekte

Handhygieneprogramme in Kitas, bei denen Desinfektionsmittel eingesetzt werden, tragen offenbar dazu bei, Atemwegsinfekte bei unter Dreijährigen deutlich zu verringern. mehr »