Ärzte Zeitung, 22.10.2009

Südwest-KV erteilt mehr Zentralisierung Absage

STUTTGART (rhv). Die Vertreterversammlung der KV Baden-Württemberg pocht auf die Selbstständigkeit der KV. Bei der VV in Stuttgart verurteilten die Delegierten in einer Resolution Bestrebungen der KBV, die "KVen zu Dependancen der KBV zu degradieren".

Einstimmig nahmen die 48 Delegierten die Resolution an. Würde alles "zentralistisch von der KBV geregelt", könnten sich die Rahmenbedingungen für niedergelassene Ärzte und Patienten in Baden-Württemberg "weiter verschlechtern". Die Politik müsse den Plänen von KBV-Chef Dr. Andreas Köhler "eine Absage erteilen".

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Verändern schon wenige Joints das Gehirn?

Bei Jugendlichen, die nur ein bis zwei Mal Cannabis geraucht haben, sind Hirnveränderungen entdeckt worden. Diese könnten eine Angststörung oder Sucht begünstigen. mehr »

Bessere TSVG-Regelungen in Sicht?

Die großen Brocken wie die Aufstockung der Mindestsprechstundenzahl will Gesundheitsminister Jens Spahn nicht anfassen. Eine Nummer kleiner können die Ärzte aber wohl mit Änderungen am TSVG rechnen. mehr »

Daran starb Karl der Große

Karl der Große führte Kriege quer über den Kontinent. Sein großes Reich erstreckte sich von der Elbe bis Spanien. Am Ende könnte eine Lungenentzündung den mächtigsten Mann des Mittelalters niedergestreckt haben, mehr »