Ärzte Zeitung, 10.02.2010

Höhere KV-Abschläge für Hausärzte im AOK-Vertrag

STUTTGART (fst). Hausärzte, die am AOK-Hausarztvertrag in Baden-Württemberg teilnehmen, können bereits bei der KV-Abschlagzahlung in diesem Monat mit höheren Zahlungen rechnen. Davon geht der Landeshausärzteverband in einem Rundschreiben aus.

Zudem könnten diese Ärzte für das dritte Quartal 2009 mit "erheblichen Honorarnachzahlungen" rechnen. Dies verbucht der Verband nach dem langen Streit über die Bereinigung der KV-Gesamtvergütung für sich als Erfolg. Man sei bei der "Konsolidierung der hausärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg einen großen Schritt vorangekommen".

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17782)
Krankenkassen (16766)
Organisationen
AOK (7127)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »