Ärzte Zeitung, 14.06.2010

AOK: Hausarztvertrag ist kein Kostentreiber

STUTTGART (fst). Die AOK Baden-Württemberg hat mit Unverständnis auf den Brief von vier Kassenchefs an Gesundheitsminister Philipp Rösler reagiert. Darin haben unter anderem Barmer GEK und DAK vor Kostensteigerungen durch Hausarztverträge gewarnt. Der AOK-Vertrag habe sich nach zwei Jahren nicht als Kostentreiber erwiesen, sagte AOK-Chef Dr. Rolf Hoberg. Er kritisiert, der Brief vermittele den Anschein, "dass die Unterzeichner die Chancen der Verträge nur ansatzweise verstanden haben".

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Diese Akuttherapie lässt Hypertoniker Berge erklimmen

Wenn Hypertoniker in großen Höhen kraxeln, steigt ihr Blutdruck viel stärker an als bei ähnlicher Belastung auf tieferem Niveau. Eine Akuttherapie kann dagegen helfen, berichten Ärzte. mehr »

Nach Laborreform - Alte EBM-Nummer, aber neue Fallen für den Bonus

So viel hat sich bei den Ausnahme-Kennnummern im Labor zum 1. April gar nicht geändert. Doch ihre Wirkung auf Laborkosten ist völlig anders als bisher. Lesen Sie am Beispiel des Diabetes, wie Sie neue Fallen im Labor vermeiden. mehr »

Neue MS-Medikamente für weniger Schübe und weniger Behinderung

Wie innovative Medikamente und neue Behandlungsrichtlinien die Therapie bei MS optimieren – das ist ein Schwerpunkt beim Kongress der Europäischen Neurologen in Lissabon. mehr »