Ärzte Zeitung, 18.06.2010

Röntgenuntersuchungen sollen sicherer werden

BERLIN (sun). Der Gemeinsame Bundesausschuss hat neue Qualitätskriterien für radiologische Untersuchungen beschlossen. Durch regelmäßige Stichproben bei den rund 18 000 niedergelassenen Ärzten sollen die Untersuchungen und deren Ergebnisse sicherer und genauer werden. Geprüft werden soll unter anderem die Bildqualität von Röntgen- beziehungsweise Computertomografie-Untersuchungen (CT) sowie deren Auswertung und der vom Arzt erstellte Befund. Kinder und Jugendliche, die geröntgt oder mittels CT untersucht werden, sollen bei den Qualitätsprüfungen gesondert betrachtet werden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Jeder dritte Brustkrebs im MRT übersehen

MRT-Bilder helfen, Brustkrebs früh aufzuspüren – doch in vielen Fällen gelingt das nicht. Eine niederländische Studie ergab: Jedes dritte Karzinom ist im MRT übersehen worden. mehr »

Neun Millionen Klinik-Infektionen jährlich

15:41Infektionen in Kliniken und Pflegeheimen sind in Europa ein großes Problem. Jährlich infizieren sich dort rund neun Millionen Bürger, berichtet die EU-Seuchenbehörde. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend. mehr »

Bangen und Hoffen bei Auslands-Briten

Das Ringen um einen Brexit-Vertrag geht auf die Zielgerade. Doch für EU-Bürger auf der Insel und Auslands-Briten ist es eine Zeit des Wartens. Das macht Großbritannien für qualifizierte Fachkräfte nicht attraktiver, meine unser Blogger Arndt Striegler. mehr »