Ärzte Zeitung, 18.06.2010

Röntgenuntersuchungen sollen sicherer werden

BERLIN (sun). Der Gemeinsame Bundesausschuss hat neue Qualitätskriterien für radiologische Untersuchungen beschlossen. Durch regelmäßige Stichproben bei den rund 18 000 niedergelassenen Ärzten sollen die Untersuchungen und deren Ergebnisse sicherer und genauer werden. Geprüft werden soll unter anderem die Bildqualität von Röntgen- beziehungsweise Computertomografie-Untersuchungen (CT) sowie deren Auswertung und der vom Arzt erstellte Befund. Kinder und Jugendliche, die geröntgt oder mittels CT untersucht werden, sollen bei den Qualitätsprüfungen gesondert betrachtet werden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Viele falsche Vorstellungen, was Krebs verursacht

Stress, Handystrahlen und Trinken aus Plastikflaschen lösen Krebs aus, denken viele fälschlicherweise. Die wahren Risikofaktoren kennt nur jeder Zweite, so eine Studie. mehr »

Höherer Zuschlag für Terminvermittlung

Das Bundeskabinett will sich heute mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz beschäftigen. Am Entwurf wurde vorab noch gebastelt – er enthält wichtige Änderungen. mehr »

Die übersehene Speiseröhren-Entzündung

Lange glaubte man, die eosinophile Ösophagitis komme nur selten vor. Inzwischen zeigt sich: Es gibt immer mehr Patienten mit dieser chronischen Entzündung der Speiseröhre. mehr »