"Bremer Erklärung" der Deutschen Krebsgesellschaft

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BREMEN (cben). Die Deutsche Krebsgesellschaft tagt am 25. Juni auf Einladung der Bremer Krebsgesellschaft in Bremen und will mit der "Bremer Erklärung" an die Öffentlichkeit treten.

Um die Zukunftsfähigkeit des deutschen Gesundheitswesens in der Onkologie zu sichern, fordert die Deutsche Krebsgesellschaft in der Erklärung eine ausgeprägte onkologische Qualitätsberichterstattung für Ärzte, Patienten und Entscheidungsträger in flächendeckenden klinischen Krebsregistern.

Unter der Überschrift "Wissen und Handeln in der Onkologie im Jahr 2020" wird es auf der Tagung um die Weiterbildung gehen, das heißt um das theoretische und praktisch-medizinische Rüstzeug der kommenden Onkologen sowie um die Umsetzung der Handlungsziele des Nationalen Krebsplans, teilte die Krebsgesellschaft mit.

Außer mit der jährlichen Delegiertenversammlung beschäftigen sich die Mitglieder darüber hinaus in einer Sommerakademie mit aktuellen und künftigen Herausforderungen in der Onkologie. Vorgestellt wird auch ein Buchprojekt anlässlich des 110-jährigen Bestehens der DKG.

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