Ärzte Zeitung, 21.07.2010

21. Juli ist Gedenktag für gestorbene Suchtkranke

BERLIN (dpa). Organisationen der Suchtkrankenhilfe, Betroffene und Angehörige erinnern jährlich am Gedenktag für gestorbene Drogenabhängige an Rauschgifttote. Am 21. Juli 1998 wurde an der "Gedenkstätte für verstorbene Drogenabhängige" im nordrhein- westfälischen Gladbeck erstmals an die Opfer ihrer Sucht erinnert. Zu dem inzwischen nationalen Aktionstag unter der Schirmherrschaft der Bundesdrogenbeauftragten gibt es in vielen Städten Mahnwachen, Gedenkgottesdienste, Beratungsangebote und Infoveranstaltungen. Das Bundeskriminalamt registrierte 2009 in Deutschland 1331 Drogentote.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Der Albtraum vom Nicht-Schlafen

Schlaflosigkeit lässt sich kaum nachweisen. Forscher zeigen: Schlaflose Nächte finden oft nur im Traum statt. Das macht sie nicht weniger belastend, ermöglicht aber neue Therapien. mehr »

Das Kassenpolster wächst und wächst

Die Kassen der Krankenkassen füllen sich weiter: Im ersten Quartal 2018 steht ein Überschuss von über 400 Millionen Euro zu Buche. Zudem fällt das Jahresergebnis für 2017 viel besser aus als gedacht. mehr »

Vergessen Sie keine Labor-Kennnummer!

Mit der Laborreform haben sich Änderungen bei den Ausnahmekennnummern ergeben. Um nicht den Wirtschaftlichkeitsbonus zu gefährden, sollten Sie die neuen Regeln kennen - und insbesondere auf drei Punkte achten. mehr »