Ärzte Zeitung, 28.10.2010

Kliniken im Nordosten wollen mit Schweden kooperieren

SCHWERIN (di). Mecklenburg-Vorpommerns Krankenhäuser streben eine engere Kooperation mit Schweden an. Der Verband der Privatkliniken und die Krankenhausgesellschaft des Landes haben dazu Kontakt mit Politikern, Verbandsvertretern und Gesundheitsbehörden in Schweden aufgenommen und die Klinikangebote im Nordosten Deutschlands vorgestellt.

Neben der Behandlung schwedischer Patienten könnte die Kooperation auch die Weiterbildung von Ärzten umfassen. Die Vertreter aus Mecklenburg-Vorpommern zeigten sich nach den Gesprächen optimistisch, damit eine Grundlage für konkrete Verhandlungen gelegt zu haben.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Junge sind besonders depressionsgefährdet

Der Alltag junger Menschen birgt hohe Risiken für Depressionen. Ärzte warnen: Die Gefahr der Chronifizierung ist groß. mehr »

Allergien machen Kindern zu schaffen

Allergien, psychische Störungen und Unfälle bleiben die häufigsten Risiken für chronische Krankheiten von Kindern. Vor allem Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis beeinträchtigen den Nachwuchs. mehr »