Ärzte Zeitung, 16.11.2010

Dritter SAPV-Vertrag in Thüringen gestartet

ERFURT (rbü). SAPV-Verträge zur Versorgung Schwerstkranker am Lebensende setzen sich in Thüringen durch. Mit dem dritten Vertrag zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung hat das Palliativnetz Südthüringen mit Sitz in Katzhütte seine Tätigkeit nun aufgenommen.

Nach einer Erklärung der Thüringer Pflegekassen haben sich fünf Ärzte mit Schwerpunkt Palliativmedizin und zwei Pflegedienste als Palliativ-Care-Team vernetzt. Für die Regionen Eichsfeld und Weimarer Land bestehen SAPV-Verträge mit den Kassen. Eine flächendeckende Versorgung wird im kommenden Jahr angestrebt.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Diese Akuttherapie lässt Hypertoniker Berge erklimmen

Wenn Hypertoniker in großen Höhen kraxeln, steigt ihr Blutdruck viel stärker an als bei ähnlicher Belastung auf tieferem Niveau. Eine Akuttherapie kann dagegen helfen, berichten Ärzte. mehr »

Der Trend zur Knieprothese

Bundesweit werden immer mehr künstliche Kniegelenke eingesetzt - zunehmend auch bei Jüngeren. Medizinisch erklärbar sei der Trend nicht, so die Bertelsmann-Stiftung. Die Autoren vermuten finanzielle Gründe dahinter und geben Ärzten Tipps. mehr »

Sieben Forderungen sollen Modelprojekt ARMIN voran bringen

Bereits seit 2014 läuft die Arzneimittelinitiative "ARMIN" in Sachsen und Thüringen. Die Beteiligten des Modellprojekts haben jetzt Bilanz gezogen und sieben Forderungen an die Politik übergeben. mehr »