Ärzte Zeitung, 15.03.2011

Alzheimer-Forscher bleibt an der Charité

BERLIN (af). Professor Dietmar Schmitz bleibt dem Wissenschaftsstandort Berlin erhalten.

Gemeinsam haben die Berliner Einstein Stiftung, die Charité, die Freie Universität und die Humboldt-Universität ein auch finanziell gut bestücktes Paket geschnürt, das den 42-jährigen Neurowissenschaftler bewogen hat, Angebote aus Hamburg und Magdeburg auszuschlagen, bestätigte die Charité der "Ärzte Zeitung".

So soll die Stiftung einen Zuschuss von 850.000 Euro locker gemacht haben. Schmitz forscht über die Verschaltungen von Gehirnstrukturen, die an der Entstehung von Alzheimer beteiligt sind.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So teilt sich die Arbeitszeit von Ärzten auf

Wie viel Zeit bringen Ärzte für GKV-Patienten auf, wie viel für Bürokratie? Wie sind die Unterschiede in Stadt- und Landpraxen und den Fachbereichen? Wir geben Antworten. mehr »

Sepsis – "häufigste vermeidbare Todesursache im Land"

Alle sechs bis sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar. Ärzte, Patientenschützer und Politiker fordern jetzt: Die Blutvergiftung muss als Notfall akzeptiert werden. mehr »

"Hacker kommen wie durch eine offene Tür in Arzt-Systeme"

Nehmen niedergelassene Ärzte Gefahren durch Cyber-Angriffe ernst genug? Sie selbst glauben das mehrheitlich. Ein Sicherheitsexperte gießt Wasser in den Wein. mehr »