Ärzte Zeitung, 31.05.2011

Online-Abrechnung legt an Bedeutung zu

DRESDEN (tt). 15 Prozent der Vertragsärzte in Sachsen rechnen online ab, teilte die KV mit.

Seit April steige die "Zahl der Abrechnungen kontinuierlich, aber auch die der Dokumentationen für Hautkrebsscreening, Koloskopie und Dialyse".

Für Praxen, die online abrechnen, reduziert sich die Verwaltungskostenumlage von 2,4 auf 2,2 Prozent. Außerdem wird der Umstieg bis zum dritten Quartal dieses Jahres mit einer Einmalzahlung von 500 Euro gefördert.

Bei teilnehmenden Ärzten habe es kaum Probleme gegeben.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (19255)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Das ist bei einer Datenpanne zu tun

Bei einem Datenleck in der Praxis sind Inhaber nach der Datenschutzgrundverordnung verpflichtet, dies zu melden. Wem und wie, das erläutern Medizinrechtler. mehr »

Urologen befeuern Diskussion um Herztoddiagnostik

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie fordert große Reformen bei der Organspende. DGU-Präsident Professor Paolo Fornara erläutert im Interview, welche Neuregelungen seiner Meinung nach dringend nötig sind. mehr »