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Ärzte Zeitung, 21.09.2011

Ruf nach psychologischer Hilfe für Schmerzpatienten

HAMBURG (dpa). Bei der Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen sollte nach Ansicht von Experten möglichst auch psychologische Hilfe einbezogen werden.

Schmerz könne nach international anerkannten Definitionen nicht als ausschließlich körperliches Phänomen betrachtet werden, hieß es am Mittwoch zum Auftakt des 7. Europäischen Schmerz-Kongresses in Hamburg.

"Ängste und Depression sind stark mit einer höheren Schmerzintensität und Beeinträchtigungen verknüpft", so Maria Alexandra Ferreira-Valente aus Porto.

Es reiche nicht, diesen Patienten nur schmerzstillende Medikamente zu verabreichen.

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