Ärzte Zeitung, 20.10.2011

Gesundheitsetat bleibt fast unverändert

BERLIN (fst). Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat am Donnerstag den Gesundheitsetat 2012 in fast unveränderter Form beschlossen.

97 Prozent der vorgesehenen Ausgaben von 14,48 Milliarden Euro fließen als Steuerzuschuss an den Gesundheitsfonds.

Union und FDP kürzten lediglich bei Aus- und Fortbildungsmaßnahmen nochmals 70.000 Euro. Die SPD-Fraktion hatte sich bemüht, Kürzungen bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu verhindern.

 Abgelehnt wurde auch ein Antrag der Grünen. Sie wollten bei Modellprojekten für Pflegebedürftige mehr Mittel bereitstellen.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (19787)
Organisationen
BZgA (752)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Lebensmittelallergie kommt oft mit den Jahren

Viele Menschen glauben, sie haben eine Nahrungsmittelallergie – dabei ist das oft falsch, so Forscher. Und wer eine hat, bekommt sie häufig erst als Erwachsener. mehr »

Wenn HIV-Selbsttests falsch anschlagen

Die Packungsbeilagen etlicher HIV-Selbsttests sind fahrlässig unvollständig: Über die eher geringe Wahrscheinlichkeit, bei einem positiven Test tatsächlich infiziert zu sein, erfahren Anwender nichts. mehr »

Für eine Welt ohne Typ-1-Diabetes

Ein hohes Risiko für Typ-1-Diabetes im Kindesalter erkennen und die Krankheit verhindern, ist das Ziel von Wissenschaftlern. Eine provokante PR-Aktion wirbt für ihre Arbeit. mehr »