Ärzte Zeitung, 20.11.2011

KV will Arbeiten über verfolgte Ärzte fördern

MAINZ (chb). Die KV Rheinland-Pfalz will eine wissenschaftliche Arbeit über das Schicksal der verfolgten Ärzte aus Rheinland-Pfalz seit 1933 finanziell fördern. Das hat die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung am Mittwoch beschlossen.

Gleichzeitig wurde der KV-Vorstand beauftragt, in dieser Hinsicht auch Kontakt mit der Landesärztekammer aufzunehmen. Angestrebt werde, die Arbeit auch in einer gemeinsamen Veranstaltung von Kassenärztliche Vereinigung und Landesärztekammer zu würdigen.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17887)
Organisationen
KV Rheinland-Pfalz (343)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

Warum der Zuckersirup zum dicken Problem werden könnte

Seit Anfang Oktober gibt es in der EU keine Quotenregelung mehr für die aus Mais, Getreide oder Kartoffeln gewonnene Isoglukose. Experten befürchten eine Zunahme von Übergewicht und Diabetes. mehr »

Stotter-Therapie im virtuellen Raum

Geschätzt über 800.000 Bundesbürger stottern. Viele von ihnen ziehen sich komplett zurück, weil sie Ablehnung fürchten. Ein Ausweg: Therapie-Methoden, bei denen man zunächst zu Hause sprechen übt – online. mehr »