Ärzte Zeitung, 13.03.2012

Hamburg investiert kräftig in den Klinikbau

HAMBURG (di). Hamburg fördert die Krankenhäuser in der Stadt in diesem Jahr mit insgesamt 113,6 Millionen Euro.

Davon profitieren Neubauten am Albertinen-Krankenhaus, dem Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf, dem Amalie Sieveking-Krankenhaus, der Helios Mariahilf Klinik Hamburg und der Asklepios Klinik Harburg. Ziel ist es an diesen Häusern, Betriebsabläufe und Behandlungsabläufe zu verbessern.

An anderen Häusern sollen mit der finanziellen Unterstützung Maßnahmen zur Umstrukturierung oder Erweiterungen einzelner Funktionsbereiche gefördert werden.

Aktuell stehen Maßnahmen im OP-Bereich und in der Intensivversorgung an. Hamburg investiert seit Jahren überdurchschnittlich hohe Summen in seine Krankenhäuser, was in den angrenzenden Bundesländern erheblichen Konkurrenzdruck erzeugt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Drastisch veränderte Mundflora bei Krebs

Beim Plattenepithelkarzinom der Mundhöhle ist die Zusammensetzung des oralen Keimwelt im Vergleich zu Gesunden drastisch verschoben. mehr »

Engagement, das Früchte trägt

Jungen Menschen fehlt es an Gespür für ehrenamtliches Engagement? Ein Vorurteil, wie sich bei der Springer Medizin Gala gezeigt hat. Deutlich wurde auch, dass Engagement für Hilfsbedürftige auch den Sinn für das Politische schärft. mehr »

So wird Insulin für Diabetiker produziert

Hinter den Toren des Industrieparks Höchst bieten sich faszinierende Einblicke in die Welt der Hochleistungs-Biotechnologie: Milliarden von E.coli-Bakterien produzieren hier das für Diabetiker überlebenswichtige Insulin. mehr »