Ärzte Zeitung, 08.10.2012

Thüringen

Ärzte-Stipendium kommt gut an

WEIMAR (rbü). Das Thüringen-Stipendium zeigt erste Wirkung: Inzwischen haben sich drei Stipendiaten nach ihrer Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin im Freistaat niedergelassen, teilte die Stiftung zur Förderung ambulanter ärztlicher Versorgung in Thüringen mit.

Die von der KV und dem Land getragene Stiftung hat seit ihrer Gründung vor drei Jahren bereits 66 Stipendien vergeben.

Die Nachwuchs-Ärzte erhalten monatlich 250 Euro und verpflichten sich im Gegenzug zur vertragsärztlichen Tätigkeit oder Niederlassung in einer unterversorgten Region für mindestens vier Jahre.

Die Stiftung will in ganz Thüringen hausärztliche Eigeneinrichtungen aufbauen, wenn Ärzte in Anstellung tätig werden wollen.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (19499)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wie kommen Ärzte an benötigte Grippe-Vakzinen?

Gesundheitsminister Spahn hat die rechtliche Grundlage gelegt, Grippe-Impfstoffe unter Ärzten auszutauschen. Aber wie geht das vonstatten? Darüber scheint Unklarheit zu herrschen. mehr »

Mit Pflege-Ko-Pilot Gewalt vermeiden

Etwa 1,5 Millionen Menschen werden zu Hause ohne Hilfe von Profis gepflegt. Überforderung, Vernachlässigung und nicht selten auch Gewalt sind die Folgen. Jetzt wird über Hilfe für die Helfer nachgedacht. mehr »

Mehr Handhygiene in Kita – weniger Atemwegsinfekte

Handhygieneprogramme in Kitas, bei denen Desinfektionsmittel eingesetzt werden, tragen offenbar dazu bei, Atemwegsinfekte bei unter Dreijährigen deutlich zu verringern. mehr »