Ärzte Zeitung, 29.10.2012

Bedarfsplanung

Pathologen appellieren an GBA

BERLIN (eb). Der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) hat gefordert, die Pathologie dringend aus der Bedarfsplanung herauszunehmen.

Diese bedrohe "den Lebensnerv des Fachgebietes Pathologie", hieß es aus dem Verband. Mit der Reform der Bedarfsplanung werde die Anzahl der Pathologen wahrscheinlich auf dem derzeitigen "Mangelniveau" festgeschrieben.

Statt dessen wachse jedoch der Bedarf an Pathologen stetig - vor allem in der Tumormedizin. Der Gesetzgeber hat den Gemeinsamen Bundesausschuss mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz beauftragt, die Bedarfsplanung zu reformieren.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (19243)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »