Ärzte Zeitung online, 12.11.2013
 

DPtV

Lubisch folgt auf Best

Die Delegiertenversammlung der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung hat einen neuen Vorstand gewählt: Barbara Lubisch löst den bisherigen Bundesvorsitzenden Dieter Best ab.

BERLIN. Barbara Lubisch ist die neue Bundesvorsitzende der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung (DPtV).

Die 58-Jährige ist vergangene Woche in Berlin von der Delegiertenversammlung der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung (DPtV) gewählt worden. Bislang war sie stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes.

Lubisch ist seit 1992 in Aachen als Psychologische Psychotherapeutin niedergelassen. Im Bundesvorstand der DPtV ist sie seit sechs Jahren aktiv. Lubisch ist auch Mitglied in der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und Beisitzerin im Vorstand der Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen.

Lubisch folgt in ihrem neuen Amt Dieter Best, der nach sechs Jahren nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung stand. Er wurde jedoch als stellvertretender Bundesvorsitzender gewählt.

Sabine Schäfer und Gebhard Hentschel wurden in ihren Ämtern als stellvertretende Bundesvorsitzende bestätigt. Neu hinzu kommt die bisher als kooptiertes Vorstandsmitglied arbeitende Kerstin Sude aus Hamburg.

Neu in den Vorstand kooptiert wurde Dr. Enno E. Maaß aus Wittmund. Das langjährige Vorstandsmitglied Hans-Jochen Weidhaas trat nicht mehr zur Wahl an. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bariatrische Chirurgie rückt Bluthochdruck zu Leibe

Adipöse Hypertoniker konnten in einer Studie nach bariatrischer Chirurgie ihre antihypertensive Medikation reduzieren. Die Hälfte erreichte sogar eine Remission des Bluthochdrucks. mehr »

Droht uns jetzt eine Staatskrise?

Jamaika gescheitert, politisches Vakuum in Berlin. Am Beispiel der Gesundheitspolitik lässt sich zeigen, warum das noch keine Krise ist. mehr »

Das müssen Ärzte beim Impfen beachten

Allergische Reaktionen sind eine Kontraindikation für eine erneute Anwendung des Impfstoffs. Ist eine weitere Impfung dennoch nötig, sollten Ärzte diese Tipps beherzigen. mehr »