Ärzte Zeitung, 10.02.2015

Ärzte in NRW

Menschen in prekären Lagen im Blick

KÖLN. Die Ärzte in Nordrhein-Westfalen wollen dazu beitragen, dass sich die gesundheitliche Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen verbessert, seien es Wohnungslose, Flüchtlinge, Asylbewerber oder Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus.

Bereits heute engagierten sich Ärzte in regionalen Netzwerken in diesem Bereich, lobt der Präsident der Ärztekammer Nordrhein Rudolf Henke.

"Eine Vielzahl von Menschen am Rande der Gesellschaft ist auf einen schnellen, unbürokratischen und niedrigschwelligen Zugang zur Gesundheitsversorgung angewiesen", so Henke.

Das Thema ist in diesem Jahr Schwerpunkt der Landesgesundheitskonferenz in NRW. (iss)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Freizeitsportler gefährden ihre Herzgesundheit mit Doping

Fast jeder sechste Freizeitsportler nimmt inzwischen herzschädigende Arzneimittel zur Verbesserung von Fitness und Körperoptik. Vor allem der Anteil weiblicher User steigt. mehr »

Kassen und Ärzte trennen beim Honorar "Äonen"

Heute beginnen die Verhandlungen von Vertragsärzten und Krankenkassen über das Honorar 2019. Eine schnelle Einigung scheint nicht in Sicht. mehr »

Welche Bakterien mit uns U-Bahn fahren

In der Hongkonger U-Bahn sind morgens andere Keime zu finden als im abendlichen Berufsverkehr. Gefährlicher sind Metro-Linien mit höherem Verkehrsaufkommen aber wohl nicht, wie eine Studie ergeben hat. mehr »