Ärzte Zeitung, 03.03.2015

NAV und Onkologen

SpiFa wächst um weitere Verbände

BERLIN. Mit dem NAV-Virchowbund und dem Berufsverband Niedergelassener gynäkologischer Onkologen sind zwei weitere Ärzteverbände zum Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) gestoßen.

Am Freitag war die Aufnahme der beiden Verbände von der Mitgliederversammlung des SpiFa beschlossen worden.

Damit stärkt der SpiFa seine Position bei der gemeinsamen Interessenvertretung der sehr stark zersplitterten ambulanten Facharztszene.

Die beiden neu aufgenommenen Verbände intensivieren das Thema der Schnittstelle zwischen fachärztlicher Grundversorgung und der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung. (HL)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Hausarztverträge im Visier des BVA

Das Bundesversicherungsamt duldet Chronikerpauschalen in bisheriger Form nicht mehr. Bis Ende August müssen Kassen Verträge anpassen. Hausärzte-Chef Weigeldt ist vergrätzt. mehr »

Reiseimpfungen – Welcher Schutz ist nötig?

Egal, wohin die Reise geht, die Basisimpfungen sollten vorhanden sein. Doch auch 2018 gibt es für einige Länder spezielle Empfehlungen. mehr »

IQWiG hinterfragt Darmkrebs-Screening

Der aktuelle Rapid Report des IQWiG kommt ebenso wie der Abschlussbericht von 2013 zu dem Fazit: Der Nutzen des Screenings bei unter 55-Jährigen mit einem familiären Risiko für Darmkrebs ist unklar. mehr »