Ärzte Zeitung, 14.05.2015

Haushaltsvoranschlag

Grünes Licht nach intensiver Debatte

Grünes Licht nach intensiver Debatte

FRANKFURT/MAIN. Nach kontroverser Debatte hat der Ärztetag den Haushaltsvoranschlag für das Geschäftsjahr 2015/16, das am 1. Juli beginnt, mit großer Mehrheit genehmigt. Er liegt bei 19.737.000 Euro.

Kammerpräsident Professor Frank Ulrich Montgomery äußerte sich positiv über den Verlauf der Haushaltsdebatte. Die schwierige Finanzlage führe zu großen Problemen.

Dicht dran am Deutschen Ärztetag

Die "Ärzte Zeitung" ist für Sie beim 118. Deutschen Ärztetag vom 12. bis 15. Mai direkt "am Ball" - live und auch in Farbe:

Videos von allen wichtigen Events

Twitter live vom Geschehen über #daet15 oder www.twitter.com/aerztezeitung.

Unsere aktuellen Berichte im Überblick: www.aerztezeitung.de/aerztetag15

Die Tatsache aber, dass der Haushaltsvoranschlag letztlich mit großer Mehrheit - bei etwa 15 Prozent Gegenstimmen - angenommen wurde, sei auch ein Indiz für die gute Arbeit, die in der BÄK ge leistet werde. Zuvor hatte der Ärztetag auch den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 203/14 gebilligt.

Die nicht verbrauchten Mittel aus diesem Geschäftsjahr in Höhe von 600 000 Euro werden in das Geschäftsjahr 2015/2016 eingestellt. Vorschläge von Delegierten, das Geld zum Beispiel an Ärzte ohne Grenzen zu spenden, wurden verworfen. In Eigeninitiative beschlossen die Delegierten, im Saal eine Spendenkiste für die Hilfsorganisation aufzustellen. (fuh)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Verändern schon wenige Joints das Gehirn?

Bei Jugendlichen, die nur ein bis zwei Mal Cannabis geraucht haben, sind Hirnveränderungen entdeckt worden. Diese könnten eine Angststörung oder Sucht begünstigen. mehr »

Bessere TSVG-Regelungen in Sicht?

Die großen Brocken wie die Aufstockung der Mindestsprechstundenzahl will Gesundheitsminister Jens Spahn nicht anfassen. Eine Nummer kleiner können die Ärzte aber wohl mit Änderungen am TSVG rechnen. mehr »

Daran starb Karl der Große

Karl der Große führte Kriege quer über den Kontinent. Sein großes Reich erstreckte sich von der Elbe bis Spanien. Am Ende könnte eine Lungenentzündung den mächtigsten Mann des Mittelalters niedergestreckt haben, mehr »