Ärzte Zeitung, 17.09.2015

Terminservicestelle

Das Servicetelefon tut es auch

POTSDAM. Gelassen blickt die KV Brandenburg (KVBB)der Pflicht zur Einrichtung von Terminservicestellen entgegen. Sie will dafür ihr bestehendes Servicetelefon nutzen.

"An dieser Stelle glaube ich, dass es uns gelingen wird, keine großartigen Kosten zu produzieren", sagte KVBB-Chef Dr. Hans-Joachim Helming bei der Vertreterversammlung.

Der Auftrag aus dem Versorgungsstärkungsgesetz werde abgearbeitet.

Helming erwartet daraus keinen großen Mehraufwand, obwohl Brandenburg mit seiner geringen Arztdichte das Bundesland sein dürfte, in dem der Ärztemangel am ehesten spürbar ist.

Nach Ansicht des KV-Chefs sei jedoch nicht zu erwarten, "dass zuhauf Patienten anrufen und Termine vermittelt bekommen wollen." (ami)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Spahn packt Großreform Notfallversorgung an

Gesundheitsminister Spahn stößt eine weitere Großreform an: Bis 2021 soll die Notfallversorgung neu aufgestellt sein. Dazu muss das Grundgesetz geändert werden. mehr »

Spahn will bessere Hilfsmittel-Versorgung

15:52 Uhr Ärger über Hilfsmittelausschreibungen der Kassen könnte bald Schnee von gestern sein. Ein Änderungsantrag zum TSVG beinhaltet offenbar ein Ausschreibungsverbot. mehr »

Marburger Bund fordert deutliche Arbeitsentlastung

14:27 Uhr Im Vorfeld der Tarifverhandlungen für die Ärzte an kommunalen Krankenhäusern hat der Marburger Bund seinen Forderungskatalog vorgestellt. mehr »