Ärzte Zeitung, 30.06.2016

Forderung

Osteopathen drängen auf Berufsgesetz

WIESBADEN. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) hat anlässlich der Landesgesundheitsministerkonferenz in Rostock die Forderung nach einem Berufsgesetz für Osteopathen erneuert: "Die Qualifikation eines Osteopathen ist weder für Patienten noch für Krankenkassen ausreichend transparent. Das ist angesichts mehrerer Millionen Patienten jedes Jahr ein unhaltbarer Zustand".

Kürzlich hätten, heißt es, bereits die Staatssekretäre der Landesgesundheitsministerien einstimmig einen Gesetzes-Auftrag an das BMG beschlossen.

Von den Gesundheitsministern werde jetzt ein ähnlich "klares Signal an den Bund" erwartet. (cw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchesters bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »

Wird die Apple Watch zum Herzrhythmus-Monitor?

Die neue Smartwatch von Apple verfügt über einen EKG-Sensor. Über eine weitere App erkennt sie Vorhofflimmern. Wie sehen mögliche Einsatzszenarien aus? mehr »

Abtreibungsgegner darf Ärzte nicht Mörder nennen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem katholischen Abtreibungsgegner Grenzen für Kritik an Ärzten aufgezeigt, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. mehr »