Ärzte Zeitung, 30.06.2016

Forderung

Osteopathen drängen auf Berufsgesetz

WIESBADEN. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) hat anlässlich der Landesgesundheitsministerkonferenz in Rostock die Forderung nach einem Berufsgesetz für Osteopathen erneuert: "Die Qualifikation eines Osteopathen ist weder für Patienten noch für Krankenkassen ausreichend transparent. Das ist angesichts mehrerer Millionen Patienten jedes Jahr ein unhaltbarer Zustand".

Kürzlich hätten, heißt es, bereits die Staatssekretäre der Landesgesundheitsministerien einstimmig einen Gesetzes-Auftrag an das BMG beschlossen.

Von den Gesundheitsministern werde jetzt ein ähnlich "klares Signal an den Bund" erwartet. (cw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »