Ärzte Zeitung, 19.10.2016

Medikationsplan

KV Berlin verabschiedet Resolution

BERLIN. Zum Medikationsplan hat die Vertreterversammlung (VV) der KV Berlin eine Resolution verabschiedet. Darin heißt es, dass es zwar "grundsätzlich" begrüßenswert sei, dass jeder Patient einen Medikationsplan erhalte. Allerdings sei die Erstellung "mit einem erheblichen Zeitaufwand und erforderlichen Investitionen in Software und Hardware verbunden". Weiter kritisieren die VV-Mitglieder, dass die vereinbarte Vergütung "keinesfalls kostendeckend" sei. Die KBV wird aufgefordert, rechtlichen Fragen zu klären sowie eine bessere, der ärztlichen Tätigkeit angemessene Vergütung zu verhandeln. (juk)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »