Ärzte Zeitung online, 05.12.2016

KBV

KV Hessen distanziert sich "aufs Schärfste"

FRANKFURT/MAIN. In der letzten Sitzung der aktuellen KV-Legislaturperiode hat die hessische Vertreterversammlung scharfe Kritik an den Vorgängen in der KBV geübt. "Die Vertreterversammlung der KV Hessen distanziert sich auf das Schärfste von den Machenschaften in der Kassenärztlichen Bundesvereinigung", heißt es in einer mit großer Mehrheit verabschiedeten Resolution.

KVen hätten die Aufgabe, die Versorgung der Patienten im Sinne ihrer Mitglieder im Zusammenspiel mit Politik und Krankenkassen zu organisieren. Die KBV werde eindringlich aufgefordert, "sich dieser Aufgabe wieder mit aller Kraft zu widmen".

Darüber hinaus müsse die KBV die Abrechnung der Medikationsplan-Erstellung "praktikabel und angemessen" gestalten. (jk)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Spahn packt Großreform Notfallversorgung an

Gesundheitsminister Spahn stößt eine weitere Großreform an: Bis 2021 soll die Notfallversorgung neu aufgestellt sein. Dazu muss das Grundgesetz geändert werden. mehr »

Spahn will bessere Hilfsmittel-Versorgung

15:52 Uhr Ärger über Hilfsmittelausschreibungen der Kassen könnte bald Schnee von gestern sein. Ein Änderungsantrag zum TSVG beinhaltet offenbar ein Ausschreibungsverbot. mehr »

Marburger Bund fordert deutliche Arbeitsentlastung

14:27 Uhr Im Vorfeld der Tarifverhandlungen für die Ärzte an kommunalen Krankenhäusern hat der Marburger Bund seinen Forderungskatalog vorgestellt. mehr »