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Ärzte Zeitung online, 21.03.2017

Psychotherapie-Terminservice

"Erheblicher Ansturm" erwartet

Die Weichen für die psychotherapeutische Terminvermittlung sind gestellt. Die Psychotherapeutenkammer ist optimistisch, dass der Bedarf gedeckt werden kann.

Von Jana Kötter

BERLIN. Die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) stellen sich flächendeckend auf eine Mehrzahl von Anrufern ab dem 1. April ein. Das zeigt eine Umfrage der "Ärzte Zeitung" zur Ausweitung des Angebots auf die Vermittlung von freien Terminen bei Psychotherapeuten. Die KV Sachsen bereitet sich auf einen "erheblichen Ansturm" vor. Lediglich Hessen und Berlin beziffern ihre Erwartungen konkret: Die KV Berlin rechnet mit rund 50 zusätzlichen Anrufern pro Woche, in Hessen geht man gar von 95 pro Tag aus. Allein die KV Saarland sieht ausdrücklich kein steigendes Anrufervolumen.

Psychotherapeuten sind künftig angehalten, freie Termine an die Servicestellen zu melden. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) geht davon aus, dass dies gelingen wird: Der Bedarf werde "in den meisten Regionen in absehbarer Zeit gedeckt werden können", erklärt die Kammer auf Anfrage der "Ärzte Zeitung". Im Zweifel würden die KVen nachsteuern und – analog zur bisherigen Handhabung bei Facharztterminen – die Psychotherapeuten auffordern, mehr freie Termine zu melden.

Laut einer Umfrage der BPtK aus dem Jahr 2011 liegt die Wartezeit auf ein Erstgespräch bislang bei 12,5 Wochen. In 31,5 Prozent der Fälle warten die Patienten BPtK-Angaben zufolge sogar länger als drei Monate. Auch wenn aktuelle Daten fehlen, ist angesichts der steigenden Bedeutung seelischer Erkrankungen nicht von einer Entspannung auszugehen.

Dass der Terminservice hier Abhilfe schaffen kann, sieht BPtK-Präsident Dr. Dietrich Munz ambivalent: "Patienten mit besonders dringendem Behandlungsbedarf können systematisch besser versorgt werden", lobt er. Jedoch betont er, dass die KVen nur Termine für Sprechstunde sowie Akutbehandlung vermitteln. "Für die anderen Patienten wird es weiterhin zu wenige Behandlungsplätze geben." Für Sprechstunde und Akutbehandlung benötigten Therapeuten gar zusätzliche zeitliche Ressourcen, sodass sich die Wartezeiten für die Richtlinientherapie laut Munz eher noch verlängern werden. "Um das Kapazitätsproblem in der ambulanten Psychotherapie zu lösen, ist eine grundlegende Reform der Bedarfsplanung notwendig."(jk)

KV Baden-Württemberg

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Baden-Württemberg

Die KV wagt keine Prognose über die Inanspruchnahme ab dem 1. April. „Es ist für uns nicht kalkulierbar, wie die Patienten reagieren“, heißt es

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

Die KV arbeitet zunächst mit dem vorhandenen Personal weiter.

KV Bayern

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Bayern

Das Anrufaufkommen zum 1. April bleibe abzuwarten. Die KV rechnet gerade zum Start des neuen Angebots jedoch „mit einem deutlich erhöhten Anrufvolumen“.

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

Die Terminservicestelle in Bayern ist laut KV auf die neuen Anforderungen bereits heute „gut vorbereitet“.

KV Brandenburg

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Brandenburg

In Brandenburg stellt man sich auf mehr Anrufer ein, ohne konkrete Schätzungen zu nennen.

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

Der Personalbedarf wird überprüft. Psychotherapeuten sowie Kliniken im Land werden in einem Schreiben aktuell über die Terminvermittlung informiert.

KV Berlin

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Berlin

In Berlin rechnet man mit etwa 50 zusätzlichen Anrufen pro Woche.

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

Die Terminservicestelle wird zunächst mit dem bisherigen Ressourceneinsatz bestehen bleiben; ggf. soll nach Ende des zweiten Quartals nachjustiert werden

KV Bremen

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Bremen

Die KV geht von einem erhöhten Anrufervolumen aus, kann dieses jedoch nicht beziffern.

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

Zwei Vollzeit-Mitarbeiterinnen, die zum Start der Terminservicestelle eingestellt wurden, haben aufgrund der geringen Nachfrage in den vergangenen Monaten anderweitig weitere Aufgaben übernommen. „Seit Kurzem“ sind sie laut KV wieder voll für den Terminservice eingeplant.

KV Hamburg

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Hamburg

Die KV geht von einem erhöhten Anrufervolumen aus, kann dieses jedoch nicht beziffern.

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

Aktuell sind keine Änderungen geplant. Man wolle das Anruferaufkommen abwarten, heißt es aus der KV.

KV Hessen

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Hessen

Die KV Hessen rechnet mit durchschnittlich 95 zusätzlichen Anrufen pro Tag.

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

Sollte sich abzeichnen, dass das Anrufvolumen deutlich über den 95 zusätzlichen Anrufen liegt, würde die KV eigenen Angaben zufolge personell nachsteuern. Zuletzt wurde die anfängliche Zahl von zehn Mitarbeitern auf sechseinhalb reduziert.

KV Niedersachsen

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Niedersachsen

Es wird mit einem erhöhten Anrufervolumen gerechnet – nachdem man sich zum Start „nicht unerheblich verschätzt hatte“, hält sich die KV aktuell aber mit Schätzungen zurück.

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

er Terminservice ist extern bei einem Dienstleister im Callcenter-Bereich angesiedelt. Dieser bereitet sich laut KV „entsprechend so flexibel wie möglich“ vor. „Wir haben mit dem Dienstleister besprochen, eher konservativ, also mit relativ wenig Personal die Anrufe abzuarbeiten und bei Bedarf nachzusteuern.“

KV Nordrhein

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Nordrhein

Man rechnet mit einer „hohen Nachfrage“ sowie zusätzlich anfänglicher „Neugier“ auf das erweiterte Angebot.

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

Die personellen Kapazitäten wurden entsprechend erweitert: Seit 1. März kooperiert die KV mit einem Dienstleister aus dem Gesundheitswesen, der bei der Telefonie unterstützt. Für die Bearbeitung der Terminanfragen werden ab April insgesamt über 20 Mitarbeiter im Einsatz sein.

KV Rheinland-Pfalz

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Man geht von einer erhöhten Anruferzahl aus; „insbesondere zu Beginn werden auch Testanrufe stattfinden“. Belastbare Aussagen werden nach den ersten zwei Monaten erwartet.

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

Bei Bedarf können weitere – interne – Mitarbeiter zum Auffangen zusätzlicher Anrufe eingesetzt werden.

KV Saarland

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Saarland

Im Saarland rechnet man nicht mit einer erhöhten Anruferzahl.

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

„Wir würden nur nachsteuern, wenn es wider Erwarten erforderlich wäre“, heißt es auf Anfrage.

KV Sachsen

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Sachsen

In Sachsen rechnet man mit „einem erheblichen Ansturm“ zur psychotherapeutischen Vermittlung.

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

Die KV Sachsen befindet sich in der Personalplanungsphase; „die Ressourcen werden dem Bedarf angepasst“.

KV Sachsen-Anhalt

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Sachsen-Anhalt

Bereits heute Zahlen zu einem erhöhten Anrufervolumen zu nennen, wäre laut KV „reine Spekulation, an der wir uns nicht beteiligen“.

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

Auf die Änderungen bereite man sich vor; nähere Informationen gab es aus der KV dazu keine.

KV Schleswig-Holstein

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Schleswig-Holstein

Es wird mit einem erhöhten Anrufervolumen gerechnet, jedoch sei eine „seriöse Schätzung“ aktuell nicht möglich.

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

Die Terminservicestelle wurde zunächst um eine zusätzliche Kraft verstärkt. Nach dem 1. April soll die Entwicklung beobachtet und ggf. Änderungen vorgenommen werden.

KV Thüringen

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Thüringen

Grundsätzlich stellt man sich auf mehr Anrufe ein; der Umfang lässt sich jedoch nicht beziffern

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

Im Moment wird davon ausgegangen, dass weder neues Personal eingestellt noch zusätzliche Technik angeschafft werden muss. Durch eine freiwillige Abfrage von Terminen bei den Vertragspsychotherapeuten habe sich die KV bereits einen Vorlauf geschaffen, heißt es.

KV Westfalen-Lippe

Inwiefern rechnen Sie mit einem erhöhten Anrufervolumen ab 1. April?

Korrekturen nötig!

© KV Westfalen-Lippe

Die KV geht von einem erhöhten Anrufervolumen aus, kann dieses jedoch nicht beziffern

Wie wird dementsprechend beim Ressourceneinsatz nachgesteuert?

Die Zahl der Servicekräfte in der Terminservicestelle wird von sechs auf acht Personen erhöht

[22.03.2017, 06:54:44]
Wilfried Rockenberger 
Erstgespräch heisst nun Sprechstunde
Nüchtern betrachtet handelt es sich bei der Sprechstunde nur um die Umbenennung eines Erstgesprächs. Der Öffentlichkeit aber wird mit dieser Begriffsverwirrung suggeriert, ein Psychotherapeut habe ein volles Wartezimmer von dem aus man aufgerufen wird. Ob dann 5, 10 oder 15 Patienten einbestellt sind ist nicht ganz so wichtig, so die Logik einer gängigen Sprechstunde. Das verlängert nur etwas die Wartezeit, die der Arzt mit Delegation von Leistungen und kürzeren Gesprächen kompensieren kann. So ist es aber beim Psychotherapeuten nicht, wie eigentlich jeder weiss. Leider sind die damit zu erwartenden Ausfälle durch Termine die bei der KV vermittelt werden wesentlich gravierender bezüglich der traditionell weit abgehängten Honorierung psychotherapeutischer Leistungen. Denn da ist nur eines sicher: kein Geld für die Psychotherapeuten, wie im Spiegel unlängst so richtig bemerkt wurde.
Ich warte nur noch darauf, dass dann im nächsten Schritt gesagt wird die "Sprechstunde" sei ja keine Therapie, sondern nur eine Beratungsleistung und somit auch nicht so viel wert. Dass bis zum heutigen Tage noch keinerlei Zahlen zur Vergütung vorliegen läßt Schlimmes ahnen. Schon jetzt ist eine probatorische Sitzung mit einem Satz vergütet, zu dem kein gelernter Handwerker zu seinem Werkzeug greifen würde.
Aber noch mal zurück zur nüchternen Analyse: es wurde eine Umbenennung vorgenommen, es wurden uns unbezahlte Leistungen aufgebürdet (telefonische Erreichbarkeit) und es wird wesentlich mehr Papier produziert, da jeder Schritt in diesem Begriffsverwirrungswerk der Krankenkasse gemeldet werden muss. Ach ja - so nebenbei hat man auch noch die Rechtssicherheit für die Vergütung der bislang genehmigungspflichtigen Leistungen einkassiert. Nun liegt nun eine "Genehmigungsfiktion" vor. Dem folgt dann eine Vergütungsfiktion? zum Beitrag »
[21.03.2017, 17:51:59]
Götz Braun 
Und so nimmt die Katastrophe ihren Lauf….
Unsere "lieben Berufsverbände" haben es so gewollt. Nun werden wir in ein paar Tagen erfahren, wieviel wir noch weniger verdienen werden. Mit der Botschaft der Verbände (orig. Ton M. Ruh): "wir wollten doch nur mit neuen Leistungen neues Honorar generieren", werden wir nun tatsächlich noch weniger verdienen.
Schon allein die unbezahlten neuen Leistungen wie die Telefonzeit wird zu einem Verlust von 20-25% führen. Dann kommt die 2-stündige Beratungspflicht hinzu, bei der ich prognostiziere, dass sie unter der Probatorik honoriert werden wird plus min. 2 x Probatorik. Das sind noch einmal 4 Stunden pro Fall, bevor es mit der Behandlung losgehen kann. Dann sollen wir für die Telefonvermittlung durch die KV 2 Stunden/Woche reservieren, die dann ohne weitere Prüfung durch den Therapeuten von der KV belegt werden. Von den 25 Therapiestunden, die ein Vollzeittherapeut vielleicht bislang leistete, bleiben dann 17-18 Stunden übrig.
Das nennt die KV dann eine angemessene Umsetzung des Versorgungsstärkungsgetzes. Welch ein Hohn! Und unsere Berufsverbände, allen voran Best und Döbert? Sie saßen mit am Tisch. Die Kammern? .............????????
Best kann es egal sein, er wird, so meine Prognose, die Position von Weidhaas übernehmen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen wacht endlich auf und gebietet diesem Irrsinn Einhalt, indem ihr die Vorstände der Berufsverbände neu besetzt.
 zum Beitrag »
[21.03.2017, 15:11:40]
Götz Braun 
Und so nimmt die Katastrophe ihren Lauf….
Unsere "lieben Berufsverbände" haben es so gewollt. Nun werden wir in ein paar Tagen erfahren, wieviel wir noch weniger verdienen werden. Mit der Botschaft der Verbände (orig. Ton M. Ruh): "wir wollten doch nur mit neuen Leistungen neues Honorar generieren", werden wir nun tatsächlich noch weniger verdienen.
Schon allein die unbezahlten neuen Leistungen wie die Telefonzeit wird zu einem Verlust von 20-25% führen. Dann kommt die 2-stündige Beratungspflicht hinzu, bei der ich prognostiziere, dass sie unter der Probatorik honoriert werden wird plus min. 2 x Probatorik. Das sind noch einmal 4 Stunden pro Fall, bevor es mit der Behandlung losgehen kann. Dann sollen wir für die Telefonvermittlung durch die KV 2 Stunden/Woche reservieren, die dann ohne weitere Prüfung durch den Therapeuten von der KV belegt werden. Von den 25 Therapiestunden, die ein Vollzeittherapeut vielleicht bislang leistete, bleiben dann 17-18 Stunden übrig.
Das nennt die KV dann eine angemessene Umsetzung des Versorgungsstärkungsgetzes. Welch ein Hohn! Und unsere Berufsverbände, allen voran Best und Döbert? Sie saßen mit am Tisch. Die Kammern? .............????????
Best kann es egal sein, er wird, so meine Prognose, die Position von Weidhaas übernehmen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen wacht endlich auf und gebietet diesem Irrsinn Einhalt, indem ihr die Vorstände der Berufsverbände neu besetzt.
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