Ärzte Zeitung online, 08.11.2017

Berufspolitik

Hartmannbund will Debatte über Ende der Budgetierung

BERLIN. Die Diskussion über ein Ende der Budgetierung darf nicht auf die bloße Debatte über gedeckelte Honorare reduziert werden. Darauf drängt der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt. "Bei aller Notwendigkeit, über diese Probleme zu reden, springen wir zu kurz, wenn wir nur über unbezahlte Leistungen sprechen", sagte Reinhardt.

Die Budgetierung stehe für zentrale Fehlentwicklungen, nötig sei deshalb eine Debatte über eine grundsätzliche Neuaufstellung des Vergütungssystems. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Fünf wichtige Fakten zur Herzgesundheit der Deutschen

Heute wurde in Berlin der Herzbericht 2017 vorgestellt. Es zeigt sich, dass Herzerkrankungen jeglicher Art weiter zunehmen. mehr »

Trumps Leibarzt attestiert dem US-Präsidenten beste Gesundheit

US-Präsident Donald Trump attestierte sich kürzlich selbst kerngesund und ein "stabiles Genie" zu sein. Sein Leibarzt bestätigte ihm jetzt einen überragenden Gesundheitszustand – mit einer Einschränkung. mehr »

Ein Anästhetikum zur Behandlung bei schweren Depressionen?

Ketamin - einst als Anästhetikum entwickelt - hat sich in mehreren Studien bei Patienten mit therapieresistenten Depressionen bewährt. Doch: Für Euphorie ist es noch zu früh. mehr »